Zahnersatz historisch und die Anfänge im Bereich Zahnersatz

Zahnersatz historisch ist schon sehr alt, denn man findet Informationen über herausnehmbaren Zahnersatz bereits in vorchristlicher Epoche. Den moderneren und festsitzenden Zahnersatz gibt es aber erst seit dem 18. Jahrhundert. Im Vergleich zur heutigen Zeit gilt er aber auch als Zahnersatz historisch. Man spricht ab dem 18. Jahrhundert von der Zahnheilkunde im eigentlichen Sinne, vorher waren es Versuche im Zahnersatz historisch und der Zahnmedizin allgemein. Zahnkrankheiten und Probleme mit den Zähnen gibt es aber schon, solange es Leben auf dem Planeten gibt. Karies in dem Sinne gab es früher eher selten, da die Zähne durch grobe Nahrung eher abgenutzt wurden und somit der Abbau und die Abnutzung der Zähne das Hauptproblem darstellten.

Im Jahre 2500 vor Christi entdeckte man die ersten Anfänge der zahnärztlichen Behandlung und aus dieser Zeit fand man auch Hinweise auf Zahnersatz historisch. Den Zahnersatz historisch schnitze man aus Knochen oder Elfenbein und befestigte ihn mittels eines Golddrahtes an den eigenen Zähnen. Zahnersatz historisch war also ein Anfang, aber noch lange Zeit würde es dauern, bis ein dauerhafter und festsitzender Ersatz aus Zahnersatz historisch hervorging.

Zahnersatz historisch und der Vergleich zur modernen Medizin

In der Zeit vor Christi wurde Zahnersatz historisch mit einfachsten Mitteln durchgeführt. Trotzdem gilt der Zahnersatz historisch als Vorreiter der modernen Zahnmedizin der heutigen Zeit. Mit einfachsten Mitteln und Schnitz-Technik wurden Zähne angefertigt und fehlende Zähne mit diesem Zahnersatz historisch ersetzt, um den Menschen der damaligen Zeit ein normales Kauen und Essen zu ermöglichen. Für die damalige Zeit war der Zahnersatz historisch sehr modern und fortschrittlich, zeigte sich als Anfang der Zahnmedizin und gilt als Vorgänger der heutigen Prothesen und Implantate. Die früheren “Zahnmediziner” hatten etwas ganz neues erfunden und wendeten es erfolgreich bei Menschen mit Zahnproblemen an. Mittels einem Golddraht wurde der künstliche Zahn an den eigenen Zähnen des Patienten befestigt und ermöglichte ihm ein normales Kauen und Essen, was ohne den Zahnersatz historisch nicht möglich gewesen wäre.

Zahnmedizin historisch und die Weiterentwicklung

Mit dem Zahnersatz war der Grundstein zur modernen Zahnmedizin gelegt. Es würden aber noch eine Vielzahl Meilensteine folgen, ehe die Zahnheilkunde den medizinischen Standard von heute erreichte. Mitte des 17. Jahrhunderts wurde erstmalig ein Zahnabdruck mit Wachs angefertigt und aus diesem wurden Gipsmodelle angefertigt. Das war der Vorläufer der heutigen Abdrücke, die zum Anfertigen von Prothesen, Zahnspangen und Implantaten notwendig sind. 1808 wurden die ersten Porzellanzähne mit Titanhäkchen entwickelt. Diese Zähne wurden 1836 verbessert, indem die Titanhäkchen durch einen Stift ersetzt wurden. Das war die Erfindung des Stiftzahnes, welcher heute noch vielfältige Anwendung in der Zahnmedizin findet. Bei intakter Wurzel und kaputtem Zahn greift der moderne Zahnmediziner auf einen Stiftzahn zurück, den er auf die intakte Wurzel aufarbeitet und dann mittels eines Stiftes mit der Wurzel eine feste Verbindung erzeugt.

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